Seminararbeit: Die Intrige in Johann Elias Schlegels „Canut“

— 8. Oktober 2008

Das Internet bietet erstaunlich wenige Informationen über Johann Elias Schlegel und sein Trauerspiel „Canut“, ausweislich des Nachworts der Reklam-Ausgabe „das beste Drama, das in der Zeit nach den Tragödien von Gryphius und Lohenstein und vor den Trauerspielen von Lessing in der deutschen Sprache geschrieben worden ist“. Es scheint daher durchaus sinnvoll, die vorliegende Seminararbeit zu veröffentlichen.

Folgende Anmerkungen seien mir gestattet: 1. Die Gliederung der Arbeit ist kräftig misslungen. Mit der von mir an anderer Stelle geäußerten Behauptung, Schlafmangel sei das Halluzinogen der Tüchtigen, lag ich falsch. Erst allgemeiner gefasst stimmt’s: Schlafmangel ist das Halluzinogen derer, die zu wenig schlafen. Etwa weil der Abgabetermin für eine Seminararbeit immer näher rückt und noch nichts getan ist. Für die eigentlich notwendige Umstrukturierung der Arbeit fehlte am Ende deshalb schlichtweg die Zeit. Denkbar wäre folgender, an dieser Stelle lediglich in Schlagworten skizzierter Aufbau: Einleitung, Grundlegendes zur Intrige, Schlegels Dramentheorie, Canut, Resümee. 2. Nicht unerwähnt bleiben soll auch die angesichts der bereits erwähnten Schwächen wohl etwas zu großzügig ausgefallene Benotung durch die Dozentin: sehr gut (1,0).

Zur Seminararbeit: Die Intrige in Johann Elias Schlegels „Canut“ (PDF)

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