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	<title>Kommentare zu: Ein paar Worte zu Peter Moosleitners Magazin</title>
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	<description>Der Deutsche Michel ist ein Spast</description>
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		<title>Von: Sven</title>
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		<dc:creator>Sven</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 21:12:54 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Frau F.,

meine Kritik richtete sich keinesfalls gegen die journalistische Ausrichtung des „P.M.“-Magazins.  Tatsächlich bin ich ein großer Freund des Populärwissenschaftlichen und übrigens auch ein langjähriger „P.M.“-Leser. „Populärwissenschaftlich“ bedeutet in meinen Augen aber nicht das Befreitsein von jeglicher Sorgfaltspflicht. „Populärwissenschaftlich“ bedeutet nicht Verkürzung bis zur Urkenntlichkeit. Ich kritisiere das „P.M.“-Magazin nicht wegen seiner journalistischen Ausrichtung, sondern weil die Redaktion in meinen Augen anspruchslosen und stellenweise albernen Journalismus betreibt.

Das Wesen der Populärwissenschaft ist doch geradezu, dass sie einem fachfremden Publikum komplexe Inhalte in verständlicher Form vermittelt. Die argumentative Kraft Ihres Artikels liegt aber meines Erachtens nach darin, dass er den Leser mit Dingen konfrontiert, die er nicht versteht und die ihm auch nicht ausreichend erklärt werden. Hinzu kommt Ihre mangelnde Sicherheit im Umgang mit Fachbegriffen, an der Sie augenscheinlich in den letzten zwei Jahren wenig gearbeitet haben. In Ihrem Artikel von damals sprechen Sie Politikern indirekt ihr Bürgerrecht ab – und jetzt auch noch den Zivilistenstatus? Dieses leichtfertig dahergeschriebene Geschwurbel ärgert mich, denn der Leser ist wohl geneigt, Ihnen zu glauben. Wenngleich ich in dieser Sache keine Böswilligkeit unterstellen will, so doch eine angewöhnte Nachlässigkeit.

Eben deshalb habe ich Ihren Artikel damals auch aus einer Reihe von Negativbeispielen ausgewählt. Nicht wegen seiner reißerischen Aufmachung, sondern weil an ihm so vieles falsch ist, dass man es auf drei (?) Seiten kaum für möglich hält. Es zeugt von niedrigen journalistischen Standards, dass dieser Artikel es ins Heft geschafft hat. Das aber ist nicht Ihre Schuld, sondern die der zuständigen Entscheidungsträger. Deshalb habe ich Ihren Namen nachträglich aus meiner Polemik entfernt. Sie sind hoffentlich damit einverstanden, dass ich auch Ihren Kommentar dahingehend abgeändert habe.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Frau F.,</p>
<p>meine Kritik richtete sich keinesfalls gegen die journalistische Ausrichtung des „P.M.“-Magazins.  Tatsächlich bin ich ein großer Freund des Populärwissenschaftlichen und übrigens auch ein langjähriger „P.M.“-Leser. „Populärwissenschaftlich“ bedeutet in meinen Augen aber nicht das Befreitsein von jeglicher Sorgfaltspflicht. „Populärwissenschaftlich“ bedeutet nicht Verkürzung bis zur Urkenntlichkeit. Ich kritisiere das „P.M.“-Magazin nicht wegen seiner journalistischen Ausrichtung, sondern weil die Redaktion in meinen Augen anspruchslosen und stellenweise albernen Journalismus betreibt.</p>
<p>Das Wesen der Populärwissenschaft ist doch geradezu, dass sie einem fachfremden Publikum komplexe Inhalte in verständlicher Form vermittelt. Die argumentative Kraft Ihres Artikels liegt aber meines Erachtens nach darin, dass er den Leser mit Dingen konfrontiert, die er nicht versteht und die ihm auch nicht ausreichend erklärt werden. Hinzu kommt Ihre mangelnde Sicherheit im Umgang mit Fachbegriffen, an der Sie augenscheinlich in den letzten zwei Jahren wenig gearbeitet haben. In Ihrem Artikel von damals sprechen Sie Politikern indirekt ihr Bürgerrecht ab – und jetzt auch noch den Zivilistenstatus? Dieses leichtfertig dahergeschriebene Geschwurbel ärgert mich, denn der Leser ist wohl geneigt, Ihnen zu glauben. Wenngleich ich in dieser Sache keine Böswilligkeit unterstellen will, so doch eine angewöhnte Nachlässigkeit.</p>
<p>Eben deshalb habe ich Ihren Artikel damals auch aus einer Reihe von Negativbeispielen ausgewählt. Nicht wegen seiner reißerischen Aufmachung, sondern weil an ihm so vieles falsch ist, dass man es auf drei (?) Seiten kaum für möglich hält. Es zeugt von niedrigen journalistischen Standards, dass dieser Artikel es ins Heft geschafft hat. Das aber ist nicht Ihre Schuld, sondern die der zuständigen Entscheidungsträger. Deshalb habe ich Ihren Namen nachträglich aus meiner Polemik entfernt. Sie sind hoffentlich damit einverstanden, dass ich auch Ihren Kommentar dahingehend abgeändert habe.</p>
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		<title>Von: Petra F.</title>
		<link>http://www.verbalterrorismus.de/2009/01/15/ein-paar-worte-zu-peter-moosleitners-magazin/comment-page-1/#comment-28512</link>
		<dc:creator>Petra F.</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 12:48:42 +0000</pubDate>
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		<description>Lieber Herr Winnefeld,
es freut mich, dass sie meinen Artikel im &quot;P.M.&quot; derart aufmerksam gelesen haben. Die Veröffentlichung liegt zwar schon eine Zeit lang zurück, ich möchte dennoch ein paar Worte zu Ihrem Kommentar an Sie richten.

Auf Ihre polemischen Anschuldigungen gehe ich nicht näher ein, weil sie im Großen und Ganzen schlicht und einfach jeglicher Grundlage entbehren.

Nur so viel zu meinem von Ihnen attestierten &quot;Obrigkeitsdenken&quot;: Der Begriff Bürger lässt mehrere Definitionen zu. Dabei handelt es sich nicht automatisch um den &quot;politischen Staatsbürger&quot;, sondern kann auch im weiteren Sinne als Abgrenzungsbegriff zwischen Staat und Gesellschaft (also etwa einem Politiker und einem Zivilisten) verstanden werden, wie es im vorliegenden Artikel der Fall ist (siehe etwa http://de.wikipedia.org/wiki/B%C3%BCrger).

Grundsätzlich möchte ich Sie dazu auffordern, das &quot;P.M.&quot; als das zu rezipieren, was es ist: Nämlich als populärwissenschaftliches Magazin, und nicht als Fachmagazin. Dann wird Ihnen auch die Herangehensweise einleuchten, dass Fachbezeichnungen und Fremdwörter dem Leser eingeführt und erklärt werden. 

Und bezüglich Cookies empfehle ich Ihnen eine Fachlektüre (zB. das entsprechende Kapitel in: JavaScript. The Definitive Guide aus der O´Reilly-Reihe), oder zumindest den Wikipdia-Artikel (in seiner jetzigen Version) ganz durchzulesen. 

Beste Grüße,
Petra F.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Herr Winnefeld,<br />
es freut mich, dass sie meinen Artikel im &#8220;P.M.&#8221; derart aufmerksam gelesen haben. Die Veröffentlichung liegt zwar schon eine Zeit lang zurück, ich möchte dennoch ein paar Worte zu Ihrem Kommentar an Sie richten.</p>
<p>Auf Ihre polemischen Anschuldigungen gehe ich nicht näher ein, weil sie im Großen und Ganzen schlicht und einfach jeglicher Grundlage entbehren.</p>
<p>Nur so viel zu meinem von Ihnen attestierten &#8220;Obrigkeitsdenken&#8221;: Der Begriff Bürger lässt mehrere Definitionen zu. Dabei handelt es sich nicht automatisch um den &#8220;politischen Staatsbürger&#8221;, sondern kann auch im weiteren Sinne als Abgrenzungsbegriff zwischen Staat und Gesellschaft (also etwa einem Politiker und einem Zivilisten) verstanden werden, wie es im vorliegenden Artikel der Fall ist (siehe etwa <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/B%C3%BCrger)" rel="nofollow">http://de.wikipedia.org/wiki/B%C3%BCrger)</a>.</p>
<p>Grundsätzlich möchte ich Sie dazu auffordern, das &#8220;P.M.&#8221; als das zu rezipieren, was es ist: Nämlich als populärwissenschaftliches Magazin, und nicht als Fachmagazin. Dann wird Ihnen auch die Herangehensweise einleuchten, dass Fachbezeichnungen und Fremdwörter dem Leser eingeführt und erklärt werden. </p>
<p>Und bezüglich Cookies empfehle ich Ihnen eine Fachlektüre (zB. das entsprechende Kapitel in: JavaScript. The Definitive Guide aus der O´Reilly-Reihe), oder zumindest den Wikipdia-Artikel (in seiner jetzigen Version) ganz durchzulesen. </p>
<p>Beste Grüße,<br />
Petra F.</p>
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	<item>
		<title>Von: noG</title>
		<link>http://www.verbalterrorismus.de/2009/01/15/ein-paar-worte-zu-peter-moosleitners-magazin/comment-page-1/#comment-26831</link>
		<dc:creator>noG</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Jan 2009 08:46:04 +0000</pubDate>
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		<description>das letzte mal, dass ich das pm magazin als interessant erachtet habe war denke ich in der 4. klasse...
sie sollten sich vielleicht in die springer gruppe einreihen als
&quot;Wissens-BILD&quot;
oder
BAMS-Wissen</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>das letzte mal, dass ich das pm magazin als interessant erachtet habe war denke ich in der 4. klasse&#8230;<br />
sie sollten sich vielleicht in die springer gruppe einreihen als<br />
&#8220;Wissens-BILD&#8221;<br />
oder<br />
BAMS-Wissen</p>
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