„Ey, der Preisträger…“
— 3. August 2011Dinge, die man davontragen kann: Schäden, Verletzungen, Diebesgut. Aber auch: Siege. Das Forschungszentrum für Historische Geisteswissenschaften und der Förderverein historiae faveo haben einen Essay-Preis ausgeschrieben und ich habe ihn gewonnen. Das Thema lautete: „Werden das geschriebene Wort und die deutsche Sprache auch im 21. Jahrhundert ein wichtiges Medium der Geisteswissenschaften bleiben?“
Ich möchte mein Essay hier veröffentlichen. Zuerst jedoch wird man mir die Unverschämtheit verzeihen müssen, mit der ich folgende Bemerkung voranstelle: So richtig gefallen will mir mein Text nicht, weder sprachlich noch argumentativ. Ich war am Tag der Abgabe unzufrieden damit und bin es auch heute noch. Allein den Preis gewonnen zu haben, das ist natürlich das Großartigste überhaupt. Mein Dank gilt den Ausrichtern und der Jury: Vielen Dank für die Auszeichnung, ich habe mich sehr gefreut.
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4. September 2011
Ey, Preisträger
Ich finde deinen Text toll und gut zu lesen.
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