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	<title>Verbalterrorismus.de</title>
	<link>http://www.verbalterrorismus.de</link>
	<description>Der Deutsche Michel ist ein Spast</description>
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		<title>„Ey, der Preisträger&#8230;“</title>
		<description><![CDATA[Dinge, die man davontragen kann: Schäden, Verletzungen, Diebesgut. Aber auch: Siege. Das Forschungszentrum für Historische Geisteswissenschaften und der Förderverein historiae faveo haben einen Essay-Preis ausgeschrieben und ich habe ihn gewonnen. Das Thema lautete: „Werden das geschriebene Wort und die deutsche Sprache auch im 21. Jahrhundert ein wichtiges Medium der Geisteswissenschaften bleiben?“ Ich möchte mein Essay [...]]]></description>
		<link>http://www.verbalterrorismus.de/2011/08/03/ey-der-preistrager/</link>
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		<title>„Elle trouva des souscripteurs!“</title>
		<description><![CDATA[Während einer Spekulationsblase zu Beginn der 1820er Jahre wurden an der Londoner Börse zahlreiche Unternehmen mit aberwitzigen Zielsetzungen gehandelt; darunter eines, das die Trockenlegung des Roten Meeres plante. Die dessen Aktien zeichneten, bleiben der spottenden Nachwelt, wo schon nicht als Finanzgenies, so doch zumindest als gute Christen in Erinnerung, gesegnet mit dem festen Glauben an [...]]]></description>
		<link>http://www.verbalterrorismus.de/2011/03/23/elle-trouva-des-souscripteurs/</link>
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		<title>Hausarbeit: John Maynard Keynes und die Weltwirtschaftskrise</title>
		<description><![CDATA[Der Tag ist nicht weit, an dem das ökonomische Problem in die hinteren Ränge verbannt werden wird, dort, wohin es gehört. Dann werden Herz und Kopf sich wieder mit unseren wirklichen Problemen befassen können &#8211; den Fragen nach dem Leben und den menschlichen Beziehungen, nach der Schöpfung, nach unserem Verhalten und nach der Religion. - [...]]]></description>
		<link>http://www.verbalterrorismus.de/2010/06/01/hausarbeit-john-maynard-keynes-und-die-weltwirtschaftskrise/</link>
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		<title>Betrunkene Vorväter</title>
		<description><![CDATA[Fragt man nach dem historischen Ursprung des deutschen Selbstverständnisses, nach dem „stinkenden Kadaver ‚Deutschland‘ und jenen ‚Deutschen‘, die ihn ausbuddeln und wiederbeleben wollen“ (Hermann L. Gremliza)1, so stößt man über verschiedene Umwege sehr bald auf die ethnographische Schrift Germania des römischen Autors Tacitus. Tacitus, der wahrscheinlich nie einen Fuß über die Alpen gesetzt hat, beschreibt [...]]]></description>
		<link>http://www.verbalterrorismus.de/2010/01/06/betrunkene-vorvaeter/</link>
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		<title>Das Bild des modernen Staates in Karl Marx‘ „Der achtzehnte Brumaire des Louis Bonaparte“</title>
		<description><![CDATA[„Hegel bemerkt irgendwo, daß alle großen weltgeschichtlichen Thatsachen sich so zu sagen zweimal ereignen. Er hat vergessen hinzuzufügen: das eine Mal als große Tragödie, das andere Mal als lumpige Farce.“ Dies sind die einleitenden Worte von Karl Marx‘ „Der Achtzehnte Brumaire des Louis Bonaparte“, einer hellsichtigen Abhandlung über die französische Februarrevolution von 1848 und die [...]]]></description>
		<link>http://www.verbalterrorismus.de/2009/07/04/das-bild-des-modernen-staates-in-karl-marx-der-achtzehnte-brumaire-des-louis-bonaparte/</link>
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		<title>Buchtipp: Georg Klauda, Die Vertreibung aus dem Serail</title>
		<description><![CDATA[Die nun folgende kurze Geschichte der staatlichen Verfolgung von Homosexuellen in der Bundesrepublik Deutschland beschränkt sich, wie das dritte Kapitel des Buches Genesis in der Bibel, auf die Schilderung der Ursünde und ihrer unmittelbaren Folgen. Die Ursünde, das ist in diesem Fall die unveränderte Übernahme des berüchtigten Paragraphen 175 des Reichsstrafegesetzbuches – rechtliche Grundlage der [...]]]></description>
		<link>http://www.verbalterrorismus.de/2009/05/21/buchtipp-georg-klauda-die-vertreibung-aus-dem-serail/</link>
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		<title>Ein paar Worte zu Peter Moosleitners Magazin</title>
		<description><![CDATA[Das „P.M.“-Magazin ist eine monatlich erscheinende, populärwissenschaftliche Zeitschrift des Verlagshauses „Gruner + Jahr“, deren Auflage innerhalb der letzten zehn Jahre von 460.664 verkauften Exemplaren im Oktober 1998 auf 359.605 im Oktober 2008 gesunken ist (Quelle: IVW). Wieso das noch immer 359.605 Exemplare zu viel sind, beweist die Redaktion Monat für Monat selbst: Inmitten einer Umschau [...]]]></description>
		<link>http://www.verbalterrorismus.de/2009/01/15/ein-paar-worte-zu-peter-moosleitners-magazin/</link>
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		<title>Seminararbeit: Wie gerecht ist das Entschädigungsverfahren in Neuseeland?</title>
		<description><![CDATA[„He iwi tahi tatou.&#8221; &#8211; Wir sind jetzt ein Volk! Mit diesen Worten verabschiedete im Juni 1840 William Hobson, designierter Generalgouverneur der wenige Minuten zuvor gegründeten Kolonie Neuseeland, die Unterzeichner des Vertrags von Waitangi. Zahlreiche Maori-Häuptlinge der Nordinsel waren zusammengekommen und unterschrieben diesen als Gründungsdokument des Landes geltenden Vertrag, der die Abtretung verschiedener Hoheitsrechte an [...]]]></description>
		<link>http://www.verbalterrorismus.de/2008/11/30/seminararbeit-vertrag-von-waitangi-entschaedigungsverfahren-in-neuseeland/</link>
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		<title>„Das hat mit Markt nichts zu tun“</title>
		<description><![CDATA[Nun möchte ich mich keinesfalls erdreisten, an dieser Stelle ohne das nötige Fach- oder gar Hintergrundwissen über die aktuelle Krise des Finanzmarkts zu schreiben. Unter anderem die „Bild“-Zeitung hat hinlänglich bewiesen, wie albern das wirkt. Wert lege ich jedoch auf die nicht im Mindesten geistreiche (aber zutreffende) Feststellung, dass die meisten der abgeschmackten Dutzendblödmänner, die [...]]]></description>
		<link>http://www.verbalterrorismus.de/2008/10/10/das-hat-mit-markt-nichts-zu-tun/</link>
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		<title>Seminararbeit: Die Intrige in Johann Elias Schlegels „Canut“</title>
		<description><![CDATA[Das Internet bietet erstaunlich wenige Informationen über Johann Elias Schlegel und sein Trauerspiel „Canut“, ausweislich des Nachworts der Reklam-Ausgabe „das beste Drama, das in der Zeit nach den Tragödien von Gryphius und Lohenstein und vor den Trauerspielen von Lessing in der deutschen Sprache geschrieben worden ist“. Es scheint daher durchaus sinnvoll, die vorliegende Seminararbeit zu [...]]]></description>
		<link>http://www.verbalterrorismus.de/2008/10/08/johann-elias-schlegel-canut-seminararbeit/</link>
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